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Zertifizierte Ausbildung zum Schulcoach
Ausgangssituation Externe Beratungsangebote für Schule, sowie Unter- stützung in Konfliktsituationen gibt es, können aber häufig nicht in Anspruch genommen werden. Unterrichtspflicht, nicht ausreichende Stundenkontingente und häufig auch persönliche Ängste hintern Lehrkräfte und Schulen bei der Hinzuziehung von externen BeraterInnen. Der gut ausgebildete Schulcoach (Lehrkraft mit Zusatzausbildung) ist in der Lage, systemimmanent beratend aktiv zu werden. Er tritt mit dem Anspruch an, der Schule qualitativ hochwertige Unterstützung im Organisatorischen und im Zwischenmenschlichen zukommen zu lassen. Einsatzgebiete Mit der Einführung von Schulcoaches an allen Schulformen sollen folgende Ziele erreicht werden:
Der Qualitätsanspruch eines Schulcoach besteht darin, nicht "alles", sondern das "Richtige" für seine Schule, das Kollegium, den einzelnen Ratsuchenden zu tun. Dies erspart der Schule "Unnötiges". Er arbeitet hinzufügend, unterstützt seine Umgebung durch Erweiterung der Sichtweisen und Handlungsalternativen durch Perspektivwechsel. Im Abgrenzung zu Supervision arbeitet der Schulcoach im vorgegebenen Dreierschritt: |
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Zielsetzung, Zieldefinition, Zielüberprüfung |
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Selbstverständnis Der Schulcoach arbeitet im Beziehungsdreieck Coaching - Teaching - Consulting: |
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In der Ausbildung erlernt er das nötige Know-how, um mit Coaching-Kompetenzen im System Schule unterstützend zu arbeiten. Als Lehrerin bzw. Lehrer ist er Fachfrau bzw. Fachmann im Bereich Teaching. Im Bereich Consulting sollte er Interesse und Erfahrungen mit dem System Schule, Beratung, Fortbildung haben.
Das Ausbildungsteam
Links |
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Ike Sprenger (Profil) Tel.: (0231) 14 80 11 Fax: (0231) 14 79 42 Email: Ikesprenger @ aol.com |
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